Die osteopathische Behandlung

Nach einer ausführlichen Aufnahme der Krankheitsgeschichte (Anamnese) erfolgen Diagnose und Behandlung ausschließlich mit den Händen. Um die Ursache der Beschwerden zu finden, untersucht und behandelt der Osteopath den Körper nach folgenden Aspekten:

Der Osteopath ertastet bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht und spürt dabei Einschränkungen in der Beweglichkeit und Verschiebbarkeit der Gewebe, Gelenke und Organe untereinander auf. Diese Einschränkungen werden mit osteopathischen Techniken gelöst.

Die Anzahl der benötigten Behandlungen ist für jeden Patienten unterschiedlich. Nach 4 Behandlungen sollte eine deutliche Verbesserung der Beschwerden spürbar sein.

Der Abstand zwischen den Behandlungen kann 1 - 4 Wochen betragen.

Jede Behandlungseinheit beträgt bei Erwachsenen 50 Minuten (bei Kindern 40 Minuten) und wird nach der Gebührenordnung berechnet.

Die Behandlungskosten sind erstattungsfähig durch private sowie Ergänzungskrankenversicherungen bei integrierten Heilpraktikerleistungen. Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen übernehmen ebenfalls einen Teil der Kosten. Sprechen Sie Ihre Krankenkasse an.

Folgende gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig die osteopathische Diagnostik und Behandlung:

Übersicht der gesetzlichen Krankenkassen
www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html